Justus-Liebig-Universität Gießen, Abteilung Sportmedizin

 

 

 

 

  

Profil

Die Abteilung Sportmedizin besteht aus einem interdisziplinären Team von Medizinern, Ernährungs- und Sportwissenschaftlern sowie Biologen und medizinischem Fachpersonal und wird von Prof. Dr. med. F.-C. Mooren geleitet.

Die drei zentralen Aufgaben der Abteilung für Sportmedizin sind Forschung, Lehre sowie klinische Arbeit. In der studentischen Ausbildung und Lehre liegen die Schwerpunkte in den Fächern Anatomie und Physiologie, Molekulare und Leistungsphysiologie, Krankheitslehre, sowie Sporttherapie und Prävention mit zielgruppenorientierten und praxisbezogenen Anwendungsfeldern.

In der Forschung liegen die Schwerpunkt sowohl bei grundlagen-orientieren Forschungsprojekten als auch bei anwendungs-orientierten Arbeiten in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und Gesundheit. Inhaltlich stehen Untersuchungen zur Wechselwirkung von Sport und Immunsystem im Vordergrund. Hierbei geht es um die Apoptose-Regulation der Immunzellen sowie die Mobilisation von Stammzellen durch Sport. Aktuell wird der Einfluss eines homöopathischen Komplexpräparates auf die belastungsinduzierte Immunantwort sowie die Effektivität eines präventiven sportlichen Trainings hinsichtlich der Reduktion von akuten Belastungen bei Schweißarbeitern erforscht. Ein weiteres Projekt befasst sich mit der Charakterisierung neuer Indikatoren und Biomarker des Trainings- und Belastungsprozesses zur Verbesserung des Trainingsmonitoring und der Trainingssteuerung im Spitzensport.

Darüber hinaus bietet die Abteilung für Sportmedizin im klinischen Arbeitsbereich Gesundheits- und Funktionsuntersuchungen für alle Altersgruppen und Leistungsklassen an. Als lizensiertes Untersuchungszentrum des Deutschen Olympischen Sportbundes werden die unterschiedlichsten Formen von Leistungsuntersuchungen sowohl als Feldtests oder Laboruntersuchungen angeboten. Diese umfassen neben allgemeinen körperlichen Untersuchungen auch Ruhe- und Belastungs-EKGs, Labordiagnostik und Lungenfunktionstests. Ferner werden weitere, umfassende Möglichkeiten wie z.B. Bio-Impedanz- und Ernährungsanalysen, psychologische und allgemeine Testverfahren etc. angeboten, um ein exaktes und individuelles Gesundheits- und Risikoprofil erstellen zu können.

Dieser o.g. Auszug des diagnostischen Angebots und viele weitere Maßnahmen bilden den Kern unseres präventiv-medizinischen Konzepts „Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Das Unternehmensziel Gesundheit umfasst ein großes Aufgabenfeld, das eine Reihe von unterschiedlichen Kompetenzen erfordert. Das von der sportmedizinischen Abteilung entwickelte Konzept basiert auf einem langfristig orientierten, evidenzbasierten und systematischen Ansatz, der Gesundheit als Ergebnis einer komplexen Interaktion biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren versteht. Die langjährige Praxiserfahrung, verbunden mit evidenzbasierten wissenschaftlichen Erkenntnissen bildet somit den entscheidenden Vorteil, um Unternehmen der verschiedensten Branchen auf dem Weg zur Gesundheit begleiten zu können und ein auf das jeweilige Unternehmen maßgeschneidertes Präventionsmodell zu präsentieren.

 

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